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Studien

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Studien und Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, der Kraft-Wärme-Kopplung und weiterer relevanter Themenbereiche.

Angezeigt werden Ergebnisse 1 - 25 von 107 gesamt (Seite 1 von 5).
Studie
Gesetzesbezug: MsbG

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführte Studie "Barometer Digitalisierung der Energiewende - Ein neues Denken und Handeln für die Digitalisierung der Energiewende, Berichtsjahr 2018" zeigt den Stand sowie den Fortschritt der Digitalisierung im Bereich der Energiewirtschaft in Deutschland auf. Ausgangspunkt ist hierbei das 2016 in Kraft getretene Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende.

Anhand der Schlüsselfaktoren

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Studie

Die an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin durchgeführte Stromspeicher-Inspektion 2018 hat das übergeordnete Ziel die Vergleichbarkeit der am Markt erhältlichen PV-Speichersysteme zu verbessern und macht auf die Relevanz der Systemeffizent aufmerksam. Im Rahmen der Studie wurden die Angaben zur Speicherkapazität und zum Wirkungsgrad in Datenblättern von 60 Herstellern verglichen, sowie die Effizienz von 20 Solarspeichersystemen.

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Studie

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebene Studie "Erneuerbare-Energien-Vorhaben in Tagebauregionen" ist Teil mehrerer Studien zum Thema Strukturwandel in den Braunkohleregionen. Übergeordnetes Ziel der Ermittlung von Potenzialen für Windenergie und Fotovoltaik in verschiedenen Tagebauregionen ist ein ökonomisch erfolgreicher Strukturwandel im Rahmen der Energiewende. 

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Studie

Die vom WWF Deutschland beauftragte und vom Öko-Institut und Prognos durchgeführte Studie untersucht die Potentiale des regionalen Windenergiezugbaus an Land und der Fotovoltaik, die für eine vollständige Transformation zu einem erneuerbaren Energiesystems bis 2050 bestehen. Hierbei werden Maßnahmen zum Umbau des Energiesystems aufgezeigt und es wird auf die Rolle der Windenergie sowie der Fotovoltaik in diesem Prozess eingegangen. Die Basis für die Analyse bilden umfangreiche Strommarkt- und Netzmodellierungen.

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Studie

Die Studie untersucht, welche Auswirkungen die Erfüllung der 2030-Ziele des Koalitionsvertrags, nämlich die Reduzierung des Kohlestromanteils sowie eine Erhöhung des Erneuerbare-Energien-Anteils auf 65 Prozent, auf den Strommarkt haben werden.

Sie kommt zu dem Ergebnis, dass bei einer Kohlestromverringerung um zwei Drittel und gleichzeitigem Ausbau der erneuerbaren Energien ein leichter Strompreisfall zu erwarten ist und Deutschland netto nach wie vor Strom exportieren wird. 

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Studie

In der von Greenpeace beauftragten und vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (Fraunhofer IEE) bearbeiteten Studie wird ein Szenario modelliert, in dem Deutschland bereits 2035 den energiebedingten Ausstoß von Treibhausgasemissionen weitestgehend vermeidet. Hierbei sollen insbesondere auch die kumulierten Emissionen von heute bis in das Jahr 2035 so weit wie möglich reduziert werden.

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Studie

Die Studie der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) untersucht die Steuerungswirkung der Bepreisung von CO2 für einen effizienten Klimaschutzpfad im Sinne des Pariser Abkommens.

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Studie

Die von Agora Energiewende und Agora Verkehrswende erstellte Studie befasst sich mit den Konsequenzen für die Bundesrepublik Deutschland bei einem Verfehlen der Verpflichtungen zur Emissionsreduktion nach der EU-Effort-Sharing-Entscheidung und der EU-Climate-Action-Verordnung. Darin wird eine Reduktion der Treibhausgasemissionen in den nicht vom EU-Emissionshandel erfassten Sektoren bis 2020 um 14 Prozent und bis 2030 um 38 Prozent im Vergleich zum Jahr 2005 festgelegt.

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Studie
Gesetzesbezug: EEG 2017

Die Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hat die Bereitschaft von Haushaltsstromkunden zur Zahlung der EEG-Umlage unter Berücksichtigung der Ausnahmeregelungen für stromintensive Unternehmen untersucht. Hierbei wurde im Rahmen einer Befragung davon ausgegangen, dass die bestehenden Sonderregelungen abgeschafft würden. Auf dieser Basis wurden die resultierenden Effekte bezüglich der gesteigerte Zahlungsbereitschaft der EEG-Umlage analysiert.

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Studie

Die Studie “Grid Intelligent Solar” der SolarPower Europe beschäftigt sich mit dem Netzanschluss von Fotovoltaik-Großkraftwerken. Zukünftig würden diese eine entscheidende Rolle spielen: schon in 2017 wurde weltweit deutlich mehr PV-Kapazität zugebaut als fossile und nukleare Kraftwerke zusammen. Grund hierfür sei, neben der von vielen Akteuren erkannten Dringlichkeit für den Klimaschutz, vor allem die günstigeren Stromgestehungskosten.

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Studie

Das vom Umweltbundesamt (UBA) beauftragte und durch Becker Büttner Held durchgeführte juristische Kurzgutachten, untersucht aus Sicht des Wettbewerbsrechts die Auswirkungen des geplanten Regionalnachweisregisters (RNR) des UBA auf die Vermarktung von regionalem Strom. Hierbei wird insbesondere auf die wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsansprüche sowie die Auswirkungen des ausweisens von regionalem Strom durch das RNR eingegangen.

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Studie
Gesetzesbezug: ohne Gesetzesbezug

Die Studie von Agora Energiewende in Zusammenarbeit mit dem The Regulatory Assistance Project (RAP) und Raue LLP befasst sich mit der Intransparenz der Energienetzregulierung in Deutschland. Hierbei wird auf die fehlende regelmäßige Analyse des Erfolgs der Anreizregulierung, die Kosten der Intransparenz für die Stromkunden und auf die rechtlichen Rahmenbedingungen eingegangen.

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Studie
Gesetzesbezug: EEG 2017 § 61, EnergieStG

Die vom Umweltbundesamt (UBA) in Auftrag gegebene und vom Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V. durchgeführte Studie "Alternative Finanzierungsoptionen für erneuerbare Energien im Kontext des Klimaschutzes und ihrer zunehmenden Bedeutung über den Stromsektor hinaus" prüft verschiedene Optionen zur Reformierung der Förderungsfinanzierung der Erneuerbaren Energien.

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Studie

Das Bundesamt für Naturschutz hat die Ergebnisse des von ihm in Auftrag gegebenen Forschungsprojekts "Landschaftsbild und Energiewende" veröffentlicht. Gegenstand des Projekts war die Analyse der "landschaftsästhetischen Wirkungen von Windenergie -, Freiflächenphotovoltaik- und Biogasanlagen sowie Pumpspeicherkraftwerken" und deren Planungs- und Zulassungsverfahren. 

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Studie

In der im August 2018 veröffentlichten Metaanalyse zur Digitalisierung der Energiewende vergleicht die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) Aussagen von 37 Studien zur Digitalisierung in der Energiewirtschaft. Der Vergleich folgt dabei den Stufen der Wertschöpfungskette im Energiesektor (Erzeugung, Netze, Handel/Vertrieb und Verbrauch) und geht insbesondere auf die Themen virtuelle Kraftwerke, Smart Grids, Blockchain, digitales Lastmanagement und Kosteneinsparungen durch intelligente Laststeuerung sowie den Energieverbrauch durch Informations- und Kommunikationstechnologie ein. 

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Studie
Gesetzesbezug: Europarecht

Die von Agora Energiewende und dem Öko-Institut durchgeführte Analyse untersucht die Auswirkungen der EU-Emissionshandelsreform 2018 auf den CO₂-Preis, den Kohleausstieg und den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Sie zeigen in diesem Kontext auf, warum mit der Reform Bedingungen geschaffen wurden, die wirkungsvolle Klimaschutzmaßnahmen befördern.

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Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) befasst sich in diesem Diskussionspapier mit den Themenfeldern Digitalisierung, Normung und Standardisierung im Kontext der Elektromobilität, da diese einen großen Einfluss auf die zukünftigen Geschäftsmodelle haben werden. Hierbei werden auch die Bereiche Datensicherheit und Datenschutz betrachtet und eine abschließende Handlungsempfehlung formuliert.

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Studie

Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) liefert mit ihrem Statusreport eine umfassende Bestandsaufnahme des Ausbaus der Erneuerbaren Energien für Deutschland im Jahr 2018. Dies geschieht, aufgeschlüsselt für jedes Bundesland, anhand von aktuellen Zahlen, Fakten und Infografiken sowie Interviews mit den zuständigen Ministerinnen und Ministern. Hinzu kommen energiepolitische Analysen sowie Beispiele aus der Praxis.

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In dem Impulspapier "Stromnetze für 65 Prozent Erneuerbare bis 2030 - Zwölf Maßnahmen für den synchronen Ausbau von Netzen und Erneuerbaren Energien" wird in einem ersten Fragenkomplex der Ausbaubedarf an Photovoltaik und Windenergie ermittelt, der zur Erreichung der 65 Prozent Erneuerbaren Energien im Stromsektor nötig ist. Im zweiten Teil der Studie werden angesichts des verzögerten Netzausbaus kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur Integration dieses steigenden erneuerbaren Stromanteils in ein modernisiertes Bestandsnetz sowie zu dessen besserer Auslastung identifiziert.

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Studie
Gesetzesbezug: EEG 2017

Die von der Agentur für Erneuerbare Energien in Auftrag gegebene und vom Deutschen Biomasseforschungsinstitut (DBFZ) bearbeitete Studie, soll Perspektiven für Bioenergieanlagen jenseits des klassischen Grundlastbetriebs aufzeigen und die betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten nach der bisherigen Festvergütung durch das EEG darstellen.

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Studie

Das von Agora Energiewende veröffentlichte Impulspapier „Energiewende 2030: The Big Picture. Megatrends, Ziele, Strategien und eine 10-Punkte-Agenda für die zweite Phase der Energiewende“ zeigt Möglichkeiten auf, das klassische Spannungsfeld zwischen Klimaschutz, ökonomischem Erfolg und Versorgungssicherheit erfolgreich aufzulösen und gleichzeitig ein Gelingen der Energiewende sicherzustellen.

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Studie

Die Studie "Kommunale Teilhabe an der lokalen Wertschöpfung der Windenergie: Das Instrument einer Außenbereichsabgabe" wurde im Rahmen des Vorhabens "NeuPlan Wind" von der Stiftung Umweltenergierecht erstellt und analysiert verschiedene Ansätze, um die Akzeptanz von Windenergieanlagen in der Bevölkerung zu steigern. Hierzu bewerten die Autoren bereits diskutierte Instrumente zur Akzeptanzsteigerung und führen mit der "Außenbereichsabgabe" ein eigenes Instrument ein. 

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Studie

Der Bericht enthält die Ergebnisse der dena-Leitstudie und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen auf, wie die Klimaziele für das Jahr 2050 erreicht werden können.

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Studie

Die vom Institut für ZukunftsEnergie und Stoffsysteme (izes gGmbH) im Auftrag von IG Windkraft durchgeführte Studie geht der Frage nach, welche Lehren aus den aktuellen Erfahrungen mit Ausschreibungssystemen für Windenergie in Argentinien, Brasilien, Deutschland, Italien, Spanien und Südafrika sowie den historischen Erfahrungen in Großbritannien und Irland für Länder gezogen werden können, in denen ebenfalls über die Einführung von

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Das vom BMWi geförderte Projekt "EnEff:Wärme: Feldtest Absorptionskälteanlagen für KWKK-Systeme (FAkS)" untersucht neu entwickelte Absoptionskälteanlagen (AKA) in verschiedenen Liegenschaften unterschiedlicher Anwendugsfälle. Ziel ist es, die Technologie zu erproben und zu optimieren, um die Kosten zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.

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