Direkt zum Inhalt

Suche in EEG 2021 §§ 78 bis 79a

Angezeigt werden Ergebnisse 1 - 3 von 3 gesamt (Seite 1 von 1).
Aufsatz

Der Autor untersucht in diesem zweiten Teil Grünstrom und digitale Echtzeitnachweise unter dem Gesichtspunkt des Lauterkeitsrecht. Strommengen vermengen sich im Netz aus fossilen und erneuerbaren Energien und werden über sogenannte Herkunftsnachweise (HKN) unterscheidbar. Der Aufsatz unterzieht Konstellationen von Grünstromprodukten einer lauterkeitsrechltichen Bewertung, wobei die Feststellungen des EuGH zum verständigen Bürger herangezogen werden (EuGH, Urt. v. 16.07.1998 - C-210/96).

1
Aufsatz

Die Autorin untersucht die Umsetzung von Herkunftsnachweisen als Nachweis der grünen Herstellung von Strom im Energierecht. Besonders problematisch stelle sich das Doppelvermarktungsverbot dar, da sich der deutsche Gesetzgeber mit § 80 Absatz 1 Satz 1 EEG 2021 entschieden habe, einen mehrfachen Verkauf von EEG-geförderten Strom zu verbieten. Anbieter müssten fremde Herkunftsnachweise zukaufen, um nicht gegen das Doppelvermarktungsverbot aus § 80 Absatz 1 EEG 2021 zu verstoßen.

1
Aufsatz

Der Autor informiert über mögliche Chancen für EE-Anlagenbetreiber aufgrund der hohen Strompreise ihre Erträge  zu optimieren. Dabei untersucht er die geförderte Direktvermarktung, die Einspeisevergütung, die ausgeförderten Anlagen und erläutert wichtige weitere Aspekte wie die Herkunftsnachweise, die Mitteilungen über Wechsel und die Gestaltung von Stromlieferverträgen.

1