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Aufsatz: photovoltaik 12/2019, 36-38

Die Autorin gibt Ratschläge zum Standortwechsel einer Solaranlage, insbesondere zum Erhalt des Vergütungsanspruchs. Sie gibt vornehmlich Hinweise für den Kauf bzw. Verkauf einer gebrauchten Solaranlage. Relevant bei der Preisbestimmung sei die an den Generator gekoppelte Einspeisevergütung. Oft unterschätzte Kosten seien Abbau, Umzug und Wiederaufbau der Anlage, und ggf. anfallende Dachreparaturen am alten Standort.

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Aufsatz: photovoltaik 12/2019, 22-24

Der Autor skizziert Konzepte und Methoden, wie der Betrieb von PV-Freiflächenanlagen im Einklang mit Umweltschutz erfolgen kann. Wichtig sei dabei die Doppelnutzung der Fläche - Energieproduktion und Landwirtschaft. So könne man beispielsweise durch eine Schafbeweidung von Solarparks, geschützte Isotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten schaffen.

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Aufsatz: photovoltaik 12/2019, 12-14

Der Autor berichtet von zunehmender Errichtung und dem Betrieb von Solaranlagen ohne EEG-Vergütung. Die Finanzierung dieser förderfreien Projekte erfolge durch Stromlieferverträge oder PPA (Power Purchase Agreements). Das EEG bleibe aber weiterhin relevant, insbesondere was seine Vorschriften zu Netzanschlussvorrang und Einspeisevorrang beträfe. Eine bedeutende Rolle würden dabei auch Musterverträge spielen.

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Aufsatz: Erneuerbare Energien 8/2019, 46-47

Die Autorin macht darauf aufmerksam, dass mit der Einführung des einstufigen Ertragsmodells im EEG 2017 die Standortgüte von Windenergieanlagen nach fünf, zehn und fünfzehn Jahren Laufzeit überprüft werden müsse. Daraus könnten für den Betreiber erhebliche finanzielle Folgen entstehen.  Je nachdem, ob die tatsächliche Erzeugung der Anlage größer oder kleiner als vom Ertragsgutachten vorhergesagt, müsse der Betreiber Rückzahlungen leisten oder mit einer Nachzahlung rechnen.

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Aufsatz: Erneuerbare Energien 8/2019, 44-45

Der Autor geht auf den sog. Windklau ein, d.h. den Ertragseinbußen für Windkraft-Bestandsanlagen infolge von Windabschattung durch nachträglich hinzugebaute Anlagen. Während die Rechtsschutzmöglichkeiten der Bestandsanlagenbetreiber bislang begrenzt gewesen seien, nehme das Bundesverwaltungsgericht in seiner neueren Rechtsprechung jedoch an, dass ein Verstoß gegen das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme im Außenbereich vorliegen könne.

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Aufsatz: Erneuerbare Energien 8/2019, 32-41

Der Autor erläutert die Erwartungen der deutschen Windkraftbranche für das Jahr 2020. Er stellt dar, dass die Branche zur Zeit einerseits große Erfolge erziele, andererseits aber noch immer in einer politischen Lage operiere, die von Ungewissheit, Unberechenbarkeit und einer langsamen Genehmigungspraxis geprägt sei. Dies führe in der Windkraftbranche zu Verunsicherung und Verlusten, aber auch zu einer zunehmenden Expansion ins Ausland. Weniger Widerstand erfahre dabei die Entwicklung der Windenergie auf See, sodass für die Offshore-Windkraft auch 2020 gute Aussichten bestünden.

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Aufsatz: Erneuerbare Energien 8/2019, 16-17

Der Autor kritisiert, dass es die bisherige Gesetzeslage nicht erlaube, das Potenzial von Biokraftstoffen voll zu nutzen, sondern diese vielmehr ausbremse. Insbesondere die Förderung fossiler Kraftstoffe aus Nahost reduziere das Marktpotential heimischer Biokraftstoffe. Auch die neue EU-Richtlinie für Erneuerbare Energien (RED II) setze nur bescheidene Impulse. Trotz der Nachfrage bei den Gemeinden befürchtet er deshalb eine Stagnation im Sektor.

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Studie: MacArthur Foundation, NRDC, Heinrich Böll Stiftung France, EWS, Stiftung Zukunftserbe, SES, The Greens EFA

Die große World Nuclear Industry Status Report (WNISR) analysiert die aktuelle Lage der Kernkraftindustrie der Welt. Die Autoren betonen, dass rund zwei Drittel der in Betrieb befindlichen Atomkraftwerken zur Zeit überaltert seien, und dass die weltweit erzeugte Menge des Kernstroms seit Jahren stagniere. Sie folgern auch, dass der Zubau neuer Kernkraftwerke bereits drei- bis viermal mehr Kosten als ein entsprechender Zubau bei zu erneuerbaren Stromquellen verursache.

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Aufsatz: REE (Recht der Erneuerbaren Energien) 4/2019, 165 -180

Der Autor behandelt in dem Aufsatz Auswirkungen des NABEG 2.0 und der Redispatch-Vorgaben der EU-EltVO auf Anlagen im Sinne des EEG 2017 und des KWKG 2016.

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Aufsatz: Energie & Management, Jahresausgabe 2019, 54-55
Gesetzesbezug: EEG 2017

Der Autor beschreibt die Probleme der Chemieindustrie bei deren Versuchen, auf erneuerbare Energien umzustellen. Während hohe Kosten auf Unternehmen zusteuern, würde sich der Stromverbrauch bei Umstellung von Erdgas auf Strom vervielfachen. Zuweilen deutsche Verordnungen und Abgaben die sofortige Umstellung auf erneuerbare Energien verhindere. Die Branche habe die Herausforderungen jedoch erkannt und man reagiere entsprechend.

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Studie: Jakob Wachsmuth, Julia Michaelis, Fabian Neumann, Martin Wietschel, Vicki Duscha (Frauenhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe)   Charlotte Degünther, Wolfgang Köppel, Asif Zubair (DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunter-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Karlsruhe)

Die Studie der DVGW-Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Unterauftrag des Frauenhofer-Institut "Roadmap Gas für die Energiewende - Nachhaltiger Klimabeitrag des Gassektors" im Auftrag des Umweltbundesamt (UBA) beschäftigt sich mit gasförmigen Energieträgern und deren längerfristiger Rolle in der Energiewende.

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Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 25. November 2019 die Ergebnisse der zweiten Ausschreibungsrunde 2019 für die Förderung von Biomasse sowie zur zweiten gemeinsamen Ausschreibungsrunde für die Förderung von Windenergieanlagen an Land und Solaranlagen bekannt gemacht. Gebotstermin war der 1. bzw. 4. November 2019.

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Gesetz: Bund
Textfassung vom:
Urheber: Bund

Durch das Gesetz zur Änderung des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen vom 20. November 2019 (BGBl. I 2019 S. 1719), das am 25. November 2019 im Bundesgesetzblatt verkündet wurde, wurde das EEG 2017 zum neunten und das KWKG 2016 zum achten Mal geändert.

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Fachgespräch

Das 34. Fachgespräch fand am 18. November 2019 in Berlin-Mitte statt.

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Aufsatz: Energie & Management 22/19, 31

Der Autor behandelt in seinem Aufsatz die Perspektive der Gas- und Biomethanbranche hinsichtlich des im Oktober vorgestellten Klimaschutzpakets. Die Gasbranche sehe aufgrund der Papiere einen operativen Spielraum und gute Marktchancen. Der Biogasrat hingegen bemängelt die Benachteiligung von Biogas aufgrund der aus dem Gesetzesentwurf gestrichenen verpflichtenden Nutzung regenerativer Energien im Gebäudeneubau. 

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Aufsatz: Energie & Management 22/19, 28
Gesetzesbezug: KWKG 2016

Der Autor beschreibt in seinem Aufsatz den Einsatz von Solarthermie in KWK-Anlagen. Anhand der Daten des Würzburger Musternetzes erläutert er die Dimensionierung des Speichers anhand unterschiedlicher Betriebsdauer und -umfang der Solarkollektoren. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass kleine flexibel abschaltbare Solaranlagen erfolgreich seien, sei Effizienz wichtig, stelle Hochleistungs-Solarthermie mit Netzspeichern eine wichtige Technologie dar.

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Aufsatz: Energie & Management 22/19, 21
Gesetzesbezug: KWKG 2016

Die Autorin behandelt in ihrem Aufsatz den Einsatz von Wasserstoff in KWK-Anlagen. Sie erläutert die Untersuchung des Einsatzes in Aggregaten eines Unternehmens und wie sich die Motoren verhalten. Bei Wasserstoffbeimischungen bis zu 100% seien keine Anpassungen der Motoren notwendig, danach sei jedoch im Einzelfall zu prüfen und gegebenenfalls die Motoren anzupassen. Andere Unternehmen experimentieren auch bereits mit reinem Wasserstoffbetrieb.

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Aufsatz: Energie & Management 22/19, 14 - 15
Gesetzesbezug: KWKG 2016

Der Aufsatz befasst sich mit den Rahmenbedingungen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) innerhalb Deutschlands. Nach einem Umriss des energiewirtschaftlichen Umfelds der KWK, behandelt der Autor Flexibilität bei Residuallast und Wärmeversorgung. KWK, die gasförmige oder flüssige Brennstoffe nutze, sei die flexibelste Technologie der Stromerzeugung.

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Aufsatz: Energie & Management 22/19, 6
Gesetzesbezug: EEG 2017

Der Autor befasst sich mit schwimmenden Solarparks der Baywa Re in den Niederlanden und Deutschland. Dabei geht er auf die Kostendynamik des Floating-PV Projekts ein, behandelt Installation und Befestigung auf dem Wasser und erläutert dabei das mögliche Ausbaupotential solcher Solarparks. Politisch habe man verpasst, die Solarstromnutzung auf dem Wasser und auch die Agrophotovoltaik über künftige Innovationsausschreibungen zu fördern.

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Aufsatz: REE (Recht der Erneuerbaren Energien) 3/2019, 158 - 160

Die Autoren berichten über die Empfehlung 2018/33, in der die Clearingstelle zu klären hatte, welche Rechtsfolgen nach EEG, KWKG und

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Rechtsprechung– EnVR 108/18

Leitsätze:

1. Eine nach § 22 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 Buchst. c EEG der Schriftform bedürftige Erklärung über den Verzicht auf den gesetzlich bestimmten Zahlungsanspruch muss grundsätzlich den Anforderungen des § 126 Abs. 1 BGB genügen.

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Rechtsprechung– EnVR 65/18
Aktenzeichen: EnVR 65/18

Leitsätze:

1. Erstreckt sich eine Energieanlage über mehrere Grundstücke, befindet sie sich auf einem räumlich zusammengehörigen Gebiet, wenn diese Grundstücke so gut wie ausschließlich über die Anlage versorgt werden, tatsächlich aneinander angrenzen und ein geschlossenes, von den äußeren Grundstücksgrenzen begrenztes Gebiet darstellen. Unschädlich ist es, wenn ein so abgegrenztes Gebiet Straßen, ähnliche öffentliche Räume oder vereinzelte, nicht ins Gewicht fallende andere Grundstücke einschließt, welche nicht durch die Anlage versorgt werden.

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Rechtsprechung– EnVR 66/18
Aktenzeichen: EnVR 66/18

Sachverhalt: Vorliegend verweigerte eine Netzbetreiberin der Antragstellerin bei fünf von 20 räumlich zusammen liegenden Reihenhäusern mit Blockheizkraft für Strom und Wärme einen Anschluss als Kundenanlage gem. § 3 Nr. 24a EnWG.

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Votum 2019/52– Clearingstelle EEG|KWKG
Beschlossen am:
Aktenzeichen: 2019/52

In dem Votumsverfahren wurde der Clearingstelle die Frage vorgelegt, ob und wann Anlagenbetreiberinnen und -betreiber dem aufnehmenden Netzbetreiber mitteilen müssen, dass sie für den von ihnen erzeugten und eingespeisten Strom die Einspeisevergütung gemäß § 21 EEG 2017 geltend machen, sowie, ob diese Pflicht bereits vor der erstmaligen Veräußerung – also vor der erstmaligen Einspeisung des Stroms in das Netz – besteht und ob die unterbliebene bzw.

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Rechtsprechung– 5 K 4657/18.F
Aktenzeichen: 5 K 4657/18.F

Leitsatz: Ein Zertifikat nach § 64 Abs. 1 Nr. 3 i.V.m. Abs. 3 Nr. 2 EEG 2014 muss im Zeitpunkt des Ablaufs der materiellen Ausschlussfrist gültig sein.

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