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Aufsatz: Energie & Management 7-8/2020, 10-11

2021 fallen die ersten deutschen Windkraftanlagen aus der EEG-Förderung. Im Fokus des Artikels steht die österreichische Erfahrung des Betriebs und Stromverkaufs aus solchen Anlagen, denn im Nachbarland wurde die 13-jährige Förderzeit für einige Anlagen bereits 2018 beendet. Allerdings wurden nur 2 Altanlagen aus rein technischen Gründen abgebaut, der Rest hat sich auf neue Vermarktungsmodelle umgestellt.

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Aufsatz: Erneuerbare Energien 03/2020, 58-59

Der Autor behandelt in dem Aufsatz von Deutschland finanzierte PV-Projekte im Süden des nordafrikanischen Landes. Einerseits werde aufgrund des Solarpotenzials eine hohe ökonomische Attraktivität für Photovoltaik prognostiziert, andererseits stehe das Land gerade erst am Anfang, seine Energieinfrastruktur zu ändern. Für Deutschland könnte in dieser Hinsicht die Herstellung von grünem Wasserstoff in Zukunft von Interesse sein.

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Aufsatz: Erneuerbare Energen 03/2020, 54-56

Der Autor behandelt in seinem Aufsatz die steigende Relevanz einer sicheren Datenkommunikation zwischen Solaranlage, Betriebsführer und Netz. Die Vollversorgung durch erneuerbaren Strom gebiete dort Verantwortung zu höheren Sicherheitsstandards zum Schutz vor Hackerangriffen. Systemrelevante Risiken sollen erkannt werden, jedoch gibt es zum Schutz bereits Lösungen und Listen für Maßnahmen. Für selbst kleinste Anlagen sei eine umfangreiche Risikoanalyse sinnvoll, jedoch gäbe es keine hundertprozentige Absicherung.

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Aufsatz: Erneuerbare Energien 03/2020, 36-37

Volatile Einspeiser wie PV-Anlagen und Windparks destabilisieren das Netz, aber die erneuerbaren Energien müssen auch ohne Kohle- oder Atomstrom die Netzstabilität gewährleisten. Die Autorin beschäftigt sich mit der Lösung, Momentanreserven durch Windturbinen bereitzustellen, bei der neben dem Einsatz der kinetischen Energie aus den Rotoren, auch eine Batterie eine Möglichkeit darstelle. Die Bereitstellung von Trägheit könnte neben der Momentanreserve ein handelbares Gut sein.

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Aufsatz: Erneuerbare Energien 03/2020, 20-21

Der Autor kritisiert in diesem Aufsatz das Gebäudeenergiegesetz (GEG), dass im Neubau CO2-Emissionen senken soll. Zwar sieht es die Einsatzpflicht für erneuerbare Energien vor, jedoch spielt Biomethan keine entscheidende Rolle. Aufgrund der getroffenen Regelungen fördere man hingegen den Einsatz fossiler Energieträger wie Erdgas, anstelle des teureren, aber umweltfreundlicheren Biogas. Zukünftig sei der Einsatz von Biogas auch in Wärmenetzen aufgrund der Düngemittelverordnung nicht mehr lohnenswert.

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Aufsatz: Erneuerbare Energien 03/2020, 18-19

Die Autorin befasst sich in ihrem Aufsatz mit der Verwendung von Holz anstelle von Zement und Stahl im Häuserbau als CO2-Speicher. Nicht nur vermeide man Treibhausgasemissionen aufgrund der Herstellung von Stahl und Zement, sondern diene das Holz auch als Kohlenstoffsenke. Der Beitrag zeigt anhand von 4 Szenarien welche Mengen Kohlenstoff sich auf diese Weise speichern ließen, verbaue man das Holz, anstelle es zu verfeuern.

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Studie: Frank Fleischle, Maximilian Geißler, Mathias Kanlut, Sandra Winnik (Ansprechpartner), Ernst & Young GmbH
Gesetzesbezug: MsbG

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführte Studie "Barometer Digitalisierung der Energiewende - Wichtige Voraussetzungen für die Digitalisierung wurden geschaffen, Berichtsjahr 2019" zeigt den Stand sowie den Fortschritt der Digitalisierung im Bereich der Energiewirtschaft in Deutschland auf. Ausgangspunkt ist hierbei das 2016 in Kraft getretene Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende.

Anhand der Schlüsselfaktoren

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Die Ausnahmesituation durch das Corona-Virus zwingt auch die Bundesnetzagentur (BNetzA) zu Maßnahmen. Eine wesentliche Änderung ist die Entscheidung, die Bekanntgabe der Zuschlagsentscheidungen im Internet zunächst nicht zu veröffentlichen. Damit beginnen die Fristen (u.a. Pönalen, Realisierungsfrist und Zahlung der Zweitsicherheit) nicht zu laufen. Eine individuelle Vorabveröffentlichung erfolgt auf Wunsch nach formlosen Antrag.

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Die Bundesnetzagentur (BNetzA) sieht aufgrund des Corona-Virus eine Ausnahmesituation entstehen, die zu Verzögerungen bei der fristgerechten Realisierung von Solar-, Wind- und Biomasseanlagen führen kann.

Zu diesem Zweck erhalten Zuschläge, die vor dem 1. März 2020 erteilt wurden, auf Antrag eine Fristverlängerung.

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Rechtsprechung– 10 K 4573/17
Aktenzeichen: 10 K 4573/17
Gesetzesbezug: BauGB/ROG, BImSchG, BauNVO, VwGO

Sachverhalt: Die Klägerin errichtete eine WEA im Außenbereich und überschritt dabei die im Flächennutzungsplan vorgesehene Höhenbegrenzung, weil sie eine Änderung des Flächennutzungsplanes erwartete. Aufgrund der Überschreitung wurde ein Antrag der Klägerin auf immissionsschutzrechtliche Genehmigung abgelehnt. Die Klägerin begehrt die Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Genehmigung.

Entscheidung: Verneint

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Aufsatz: et (Energiewirtschaftliche Tagesfragen) 4/2020, 29 -34

Die Autoren befassen sich in ihrem Aufsatz mit den vor Ort bestehenden teils massiven Widerständen, sowie der Förderung der sozialen Akzeptanz von Windenergieanlagen. Mit Hilfe einer Online-Befragung untersuchten sie die Bedeutung verschiedener Faktoren und erfragten die akzeptanzfördernden Wirkungen verschiedener politischer Maßnahmen. Zwar existieren bereits viele Forschungsergebnisse zur Akzeptanz bei Windenergieanlagen, jedoch nicht ländervergleichend. Das EU-Projekt WinWind schließe diese Lücke.

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Aufsatz: et (Energiewirtschaftliche Tagesfragen) 4/2020, 15 -18
Gesetzesbezug: EEG 2016, KWKG 2016

Der Aufsatz behandelt die Möglichkeit industrieller Unternehmen selbst in erneuerbare Energien zu investieren um ihre Emissionen zu reduzieren. Die Autoren befassen sich mit der Eigenerzeugung im Hinblick auf staatliche Belastungen durch Steuern und Umlagen. Die Investition in eigene EE-Anlagen sei eine interessante ökonomische Versorgungsvariante, aber es bestehen auch Unsicherheiten.

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Aufsatz: neue energie, 04/2020, 58-59

Der Autor stellt Überlegungen dazu an, wie die internationale Gemeinschaft die fortwährende Corona-Krise als Möglichkeit für einen Schub der globalen Wirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit nutzen könnte. Zwar bedeute die Corona-Krise einen Rückgang der Schadstoffemissionen, was dem Klimaschutz diene, aber nach dem Wiederaufbau könne es zu neuen Rekorden kommen, wie es nach der Finanzkrise 2009 der Fall gewesen sei. Der Autor wirft einige akute Fragen zu Infrastruktur, Prioritätensetzung, menschlichem Verhalten und Wachstum auf.

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Aufsatz: neue energie, 04/2020, 50-51

Der Aufsatz ist dem Forschungsprojekt "HighRe" gewidmet, das sich mit der Aerodynamik der großen modernen Offshore-Windkraftanlagen beschäftigt. Es geht vor allem um die Modernisierung der theoretischen Windmodelle, die in den 90er Jahren für die relativ kleinen Windrotoren der damaligen Zeit entwickelt worden seien und sich nicht für die heutigen Durchmesser von über 180 Metern eignen würden.

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Aufsatz: neue energie

Die Autorin befasst sich mit dem Antrag der Deutschen Umwelthilfe (DUH) auf eine erneute Überprüfung der Genehmigung für Nord Stream 2. Die jüngeren Ergebnisse aus der Klimaforschung zeigen, dass die infolge der Gasförderung zu erwartenden Treibhausgasemissionen wesentlich höher seien als bislang angenommen. Dadurch stelle sich erneut sich die Frage der Zweckmäßigkeit und der Notwendigkeit der Pipeline angesichts der angestrebten Klimaziele.

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Studie: Dolf Gielen, Ricardo Gorini, Rabia Ferroukhi u.a.

Die Studie der IRENA (International Renewable Energy Agency) gibt einen Ausblick für das globale Energiesystem im Jahr 2050, bei Kohlenstoffdioxid-Reduktionen im Energiesektor von bis zu 70%. Hierbei wird u.a. der Einfluss auf die Anzahl von Arbeitsplätzen im Energiesektor und die Kosten für das größtenteils erneuerbar betriebene Energiesystem betrachtet sowie die Auswirkungen auf die weltweiten BIPs (Bruttoinlandsprodukte).

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Studie: Yannick Schöpper, Agentur für Erneuerbare Energien

Der Autor befasst sich in dieser Studie mit den aktuellen Ausbauzahlen der Windenergie an Land und betrachtet dabei den Einfluss von Akzeptanzproblemen. Mögliche akzeptanzfördernde Konzepte werden erläutert und diskutiert. 

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Rechtsprechung– 7 Kart 2/19
Aktenzeichen: 7 Kart 2/19

Sachverhalt: Die Klägerin betreibt eine thermische Abfalleinrichtungsanlage, mit der sie Strom in das Netz der Beklagten einspeist. Im Rahmen ihres Netzsicherheitsmanagements (NSM) reduzierte die Beklagte die Einspeisung der Klägerin wegen Netzengpässen. Die Klägerin verlangt Vergütung bzw. Entschädigung für die Abregelungen.

Ergebnis: Verneint.

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Die aktuellen Vorsorge- und Schutzmaßnahmen führen weiterhin zu Einschränkungen bei unserer Arbeit.

Telefonisch sind wir für Sie zu folgenden Zeiten erreichbar:

  • Montag bis Donnerstag von 9 bis 12:30 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie
  • freitags von 9 bis 13 Uhr.

Wir bemühen uns weiterhin, Ihr Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten, bitten jedoch um Verständnis, falls es zu Verzögerungen kommt.

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Fachgespräch

Das 35. Fachgespräch der Clearingstelle EEG|KWKG musste leider entfallen.

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Die Infobroschüre mit allen Informationen zu den Aufgaben, der Funktionsweise und den Angeboten der Clearingstelle EEG|KWKG sowie unsere Broschüre mit der Übersicht aller Verfahrensergebnisse vom 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2019 senden wir Ihnen auf Wunsch gerne kostenlos zu.

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Studie: Felix Matthes und Hauke Hermann

Die Studie des Öko-Institut e.V. behandelt die Auswirkungen eines geordneten Kohleausstiegs der Bundesrepublik auf die Strompreise bzw. -kosten.

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Rechtsprechung– 3 Kart 772/19

Leitsätze: Bei § 36f Abs. 2 S. 1 EEG 2017 kommt es allein auf die tatsächliche Genehmigungslage an, d.h. darauf, ob durch die zuständige Genehmigungsbehörde eine immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung erteilt worden ist.

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Studie: Fabian Huneke und Sara Nitzsche

Das "Impulspapier Energy Sharing" wurde von dem Bündnis Bürgerenergie e.V. beauftragt und von Energy Brainpool durchgeführt. Hierbei soll ein Ausblick auf die Chancen einer dezentralen Energiewende in Deutschland gegeben werden. Grundlage dafür ist die Erneuerbare-Energien- sowie die Elektrizitätsbinnenmarkt-Richtlinie aus dem Clean Energy Package der EU, welche bis Mitte 2019 in nationales Recht umgesetzt werden müssen.

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