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Studien

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Studien und Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, der Kraft-Wärme-Kopplung und weiterer relevanter Themenbereiche.

Angezeigt werden Ergebnisse 26 - 50 von 156 gesamt (Seite 2 von 7).
Studie
Gesetzesbezug: MsbG

Das im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführte Gutachten "Digitalisierung der Energiewende" erläutert die fortschreitende Dezentralisierung der Energieversorgungssysteme mit Hinblick auf den notwendigen Ausbau der Stromnetze. Das Gutachten kommt in drei Teilen, die sich mit verschiedenen sog. Topthemen beschäftigen, namentlich "Verbraucher, Digitalisierung und Geschäftsmodelle", "Regulierung, Flexibilisierung und Sektorkopplung" und "TK-Netzinfrastruktur und TK-Regulierung".

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Studie

Die Studie "Verteilnetzausbau für die Energiewende - Elektromobilität im Fokus", erstellt im Auftrag der Agora Verkehrswende, Agora Energiewende und The Regulatory Assistance Project (RAP), beschäftigt sich mit der Frage des Invesitionsbedarfs des Verteilnetzausbaus im Nieder- und Mittelspannungsbereich im Hinblick auf den Ausbau Erneuerbarer Energien, den Ausbau von Wärmepumpen und der Vollelektrifizierung des Pkw.

Die Studie kommt zu den Ergebnissen:

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Studie
Gesetzesbezug: EEG 2017

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (htw) veröffentlichte im Rahmen des Berliner Programms für Nachhaltige Entwicklung (BENE) im Forschungsprojekt PV2City die Studie "Hemmnisse und Hürden für die Photovoltaik". Die Studie wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Berlin gefördert.

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Studie

Die Kurzstudie "Quote erneuerbare und dekarbonisierte Gase"  im Auftrag der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas e. V. (FNB Gas) untersucht eine Quote für grüne bzw. dekarbonisierte Gase und vergleicht diese mit anderen Fördermechanismen. Neben verschiedenen Ausprägungen eines Quotensystems untersucht die Studie u. a.

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Studie

In der Studie des Fraunhofer ISE im Auftrag der H2 Mobility werden die Treibhausgasemissionen von Batterie- und Brennstoffzellenfahrzeugen verglichen. Es werden  die Emissionen bei Herstellung, Betrieb und Entsorgung für unterschiedliche Batteriegrößen und Energiequellen untersucht. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass Brennstoffzellenfahrzeuge gegenüber Batteriefahrzeugen mit großer Reichweite und Kapazität geringere Mengen an Treibhausgasen ausstoßen.

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Studie

Die Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin zielt darauf ab, eine Vergleichbarkeit zwischen PV-Speichersystemen herzustellen und hierbei auf die Relevanz der Systemeffizienz aufmerksam machen. Die Ergänzung eines Batteriespeichers zu einer PV-Anlage an Wohngebäuden sei zur Verringerung von CO2-Emissionen sinnvoll.

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Studie

Die Studie "Wasserstoffstudie Nordrhein-Westfalen" der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen untersucht ökonomische und klimarelevante Potenziale von Wasserstoff in einem künftigen Energiesystem in Nordrhein-Westfalen und Deutschland.

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Studie

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebene Studie "Evaluierung der Kraft-Wärme-Kopplung – Analysen zur Entwicklung der Kraft-Wärme-Kopplung in einem Energiesystem mit hohem Anteil erneuerbarer Energien" soll die bisherige Situation der KWK darlegen und Perspektiven für die zukünftige Entwicklung aufzeigen.

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Studie

In der vom Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin im Auftrag von Ørsted Offshore Wind erstellten Studie werden Theorien verschiedener Marktdesigns für die Zuständigkeit der Netzanbindung von Offshore-Windenergieparks untersucht und anhand von Länderbeispielen zwei Marktdesigns miteinander verglichen: Das deutsche und europäisch mehrheitlich angewandte, monopolistische Design, bei dem dem zuständigen

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Studie

Die WWF-Studie beinhaltet eine umfangreiche Analyse notwendiger Maßnahmen zum erreichen der Klimaschutzziele Deutschlands. Nach einem Blick auf die vergangenen 30 Jahre und den Status Quo von Klimaschutz und Energiewende wird die Notwendigkeit der zu installierenden Leistungen erneuerbarer Energien in den zwei Szenarien „Energiewende-Referenz“ und „Fokus Solar“ begründet.

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Studie
Gesetzesbezug: MsbG

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführte Studie "Barometer Digitalisierung der Energiewende - Ein neues Denken und Handeln für die Digitalisierung der Energiewende, Berichtsjahr 2018" zeigt den Stand sowie den Fortschritt der Digitalisierung im Bereich der Energiewirtschaft in Deutschland auf. Ausgangspunkt ist hierbei das 2016 in Kraft getretene Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende.

Anhand der Schlüsselfaktoren

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Studie

Die Autoren der Studie fassen die relevanten Statistiken des deutschen Stromsektors im Jahr 2018 zusammen und vergleichen diese mit den vorangegangenen Jahren. Neben den Kennzahlen des Primärenergie- und Stromverbrauchs wird Bezug auf die Stromerzeugung und deren Zusammensetzung sowie auf die daraus resultierenden Treibhausgasemissionen genommen. Betrachtet wird anschließend die Preisentwicklung von Strom und Brennstoffen in Deutschland und in Europa. Dem abschließenden Ausblick ist ein Meinungsbild der Bevölkerung bzgl. der Energiewende vorausgestellt.

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Studie

Die Stiftung Umweltenergierecht veröffentlichte im Rahmen des Vorhabens: "Eine neue EU-Architektur für die Energiewende (EU-ArchE)", gefördert durch die Stiftung Mercator, in ihren Würzburger Berichten zum Umweltenergierecht die Studie: "Neue EU-Regelungen zur Eigenversorgung - Auswirkungen des Art. 21 der neuen Erneuerbare-Energien-Richtlinie auf das deutsche Recht".

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Studie

Das Hintergrundpapier der Stiftung Umweltenergierecht "Neue EU-Regelungen zur Eigenversorgung" beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Art. 21 der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (2018/2001 EERL) auf das deu

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Studie

Das Hintergrundpapier "Fehlerquellen von Windkonzentrationszonenplanungen" der Stiftung Umweltenergierecht ordnet Windkonzentrationszonenplanungen als raumplanerisches Instrument zunächst rechtlich ein und vollzieht anschließend eine detaillierte Fehleranalyse, welches als Grundlage für die Diskussion um die Fortentwicklung der Konzentrationszonenplanung dienen soll. 

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Studie

Die Studie der Energy Watch Group und der LUT University beinhaltet die Simulationsergebnisse eines kostengünstigen, sektorenübergreifenden und auf Technologievielfalt beruhenden globalen Erneuerbare-Energien-Systems, mit welchem die globale Erwärmung noch auf 1,5°C beschränkt werden könne. 

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Studie

Die von Neon Neue Energieökonomik GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellte Studie "Markt und Netz im Stromsystem - Eine Systematisierung und Bewertung von Ausgestaltungen des Strommarkts" befasst sich mit der Interaktion zwischen Stromnetz und Strommarkt im Allgemeinen und der Beschaffung von Redispatch im Besonderen.

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Studie

In der vom Bundesministerium für Finanzen, im Rahmen des Kopernikusprojekts ENSURE, initiierten Kurzstudie untersucht die Energy Research and Scenarios gGMBH (ewi) das Flexibilitätspotential, die Kosten und die Einsparungen für Haushalte mit Luftwärmepumpen im Vergleich zu solchen mit Gasbrennwertkesseln. Des Weiteren untersuchen sie, welchen Einfluss extreme Wettersituationen auf das Flexibilitätspotential und die Kosten haben. 

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Studie

Die an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin durchgeführte Stromspeicher-Inspektion 2018 hat das übergeordnete Ziel die Vergleichbarkeit der am Markt erhältlichen PV-Speichersysteme zu verbessern und macht auf die Relevanz der Systemeffizent aufmerksam. Im Rahmen der Studie wurden die Angaben zur Speicherkapazität und zum Wirkungsgrad in Datenblättern von 60 Herstellern verglichen, sowie die Effizienz von 20 Solarspeichersystemen.

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Studie
Gesetzesbezug: EnWG 2011

Die Studie "Blindleistung und Erneuerbare-Energien-Anlagen" beschäftigt sich mit dem Rechtsrahmen der Bereitstellung und der Vergütung von Blindleistung. Durch die steigende Anzahl von Anlagen zur erneuerbaren Stromerzeugung in Deutschland gewinne das Thema der Spannungshaltung und des damit einhergehenden Blindleistungsbedarfs stark an Bedeutung. Die Studie verfolgt dabei das Ziel, die technischen und ökonomischen Fragestellungen um die rechtlichen Aspekte des Blindleistungsmanagements zu erweitern.

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Studie

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Auftrag gegebene Studie "Erneuerbare-Energien-Vorhaben in Tagebauregionen" ist Teil mehrerer Studien zum Thema Strukturwandel in den Braunkohleregionen. Übergeordnetes Ziel der Ermittlung von Potenzialen für Windenergie und Fotovoltaik in verschiedenen Tagebauregionen ist ein ökonomisch erfolgreicher Strukturwandel im Rahmen der Energiewende. 

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Studie

Die vom WWF Deutschland beauftragte und vom Öko-Institut und Prognos durchgeführte Studie untersucht die Potentiale des regionalen Windenergiezugbaus an Land und der Fotovoltaik, die für eine vollständige Transformation zu einem erneuerbaren Energiesystems bis 2050 bestehen. Hierbei werden Maßnahmen zum Umbau des Energiesystems aufgezeigt und es wird auf die Rolle der Windenergie sowie der Fotovoltaik in diesem Prozess eingegangen. Die Basis für die Analyse bilden umfangreiche Strommarkt- und Netzmodellierungen.

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Studie

Die Studie untersucht, welche Auswirkungen die Erfüllung der 2030-Ziele des Koalitionsvertrags, nämlich die Reduzierung des Kohlestromanteils sowie eine Erhöhung des Erneuerbare-Energien-Anteils auf 65 Prozent, auf den Strommarkt haben werden.

Sie kommt zu dem Ergebnis, dass bei einer Kohlestromverringerung um zwei Drittel und gleichzeitigem Ausbau der erneuerbaren Energien ein leichter Strompreisfall zu erwarten ist und Deutschland netto nach wie vor Strom exportieren wird. 

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Studie

In der von Greenpeace beauftragten und vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (Fraunhofer IEE) bearbeiteten Studie wird ein Szenario modelliert, in dem Deutschland bereits 2035 den energiebedingten Ausstoß von Treibhausgasemissionen weitestgehend vermeidet. Hierbei sollen insbesondere auch die kumulierten Emissionen von heute bis in das Jahr 2035 so weit wie möglich reduziert werden.

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Studie

Die Studie der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) untersucht die Steuerungswirkung der Bepreisung von CO2 für einen effizienten Klimaschutzpfad im Sinne des Pariser Abkommens.

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Gesetzesbezug

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