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Der Rechtsrahmen für die Vermarktung von grünem Wasserstoff

Die Autoren untersuchen in ihrem Beitrag, welchen regulierungs- und wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen und weiteren Vorschriften grüner Wasserstoff unterliegt.

Datum: 

06/2019

Autor(en): 

Christian Buchmüller, Susan Wilms und Michael Kalis

Gesetzesbezug: 

Fundstelle: 

ZNER (Zeitschrift für Neues Energierecht) 3/2019, 194-204

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Abheben mit Windkraft und Biosprit

Der Autor stellt beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Herstellung von nachhaltigem Treibstoff für Flugzeuge. Hierbei geht er auf die Möglichkeit zur Synthese von Biokerosin aus z.B. Algen und Zucker und auf ein Vorhaben, in dem aus grünem Strom von Offshore-Windparks mittels Power-to-Liquid (PtL) Öl als Ausgangspunkt für den Treibstoff hergestellt werden soll, ein. Der Autor erläutert anschließend diesen nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren ablaufenden Prozess, in dem als Zwischenprodukt Wasserstoff entsteht.

Datum: 

06/2019

Autor(en): 

Oliver Ristau

Fundstelle: 

Erneuerbare Energien 04/2019, 24-25

Icon SpeicherIcon BiomasseIcon Windkraft

Zur Mindestaktivierungszeit der Primärregelleistung bei Energiespeichern

Datum: 

Donnerstag, 2. Mai 2019

Urheber: 

Aktenzeichen: 

BK6-17-234

Fundstelle: 

Gesetzesbezug: 

Die Beschlusskammer 6 hat am 2. Mai 2019 den Antrag der regelzonenverantwortlichen deutschen Übertragungsnetzbetreiber auf Genehmigung einer von FCR-Einheiten und -Gruppen mit begrenzten Energiespeichern sicherzustellenden zwischenzeitlichen Mindestaktivierungszeit von 30 Minuten gem. Art. 6 Abs. 4 lit. e i.V.m. Art. 156 Abs. 9 SO-VO abgelehnt. Somit ist es für Batteriespeicher und andere speicherbegrenzte Technologien für eine Zulassung im Primärregelleistungsmarkt ausreichend, die FCR (Frequency Control Reserve) kontinuierlich mindestens 15 Minuten lang vollständig aktivieren zu können.  Weiterlesen

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Flexibel Strom produzieren und die Wärme zu 100 Prozent nutzen

Der Autor beschreibt anhand eines Beispiels im Weserbergland das Konzept, mit Biogas einerseits flexibel Strom zu erzeugen und andererseits die Wärme an große Abnehmer in Gewerbe und Industrie zu liefern. Durch das Überbauen der Anlage bis zum Erreichen der Höchstbemessungsleistung und den Abschluss individueller Wärmeabnahmeverträge könne die erzeugte Wärme zu 100 Prozent genutzt werden.

Datum: 

04/2019

Autor(en): 

Thomas Gaul

Fundstelle: 

Biogas Journal 03/2019, 38-40

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Lange Leitung

Der Autor beschäftigt sich im Artikel mit der Rolle des Erdgasnetzes bei der Energiewende und der Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien. Durch die großen Speicherkapazitäten könne es für Wasserstoff und Biogas genutzt.  Weiterhin erläutert der Autor, inwiefern Wasserstoff bereits in Methan beigemischt werden dürfe und welche Hürden langfristig noch bevorstünden. Es bedürfe eines zeitigen Ausbaus der Power-to-Gas-Technologie. Eine CO2-Bepreisung könne der Bedeutung von Wasserstoff einen deutlichen Schub geben.

Datum: 

03/2019

Autor(en): 

Jan Oliver Löfken

Fundstelle: 

Neue Energie 03/2019, 46-48

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Mehr als eine Brücke

Der Autor setzt sich in diesem Artikel ausführlich mit der zukünftigen Entwicklung von Gaskraftwerken in Deutschland auseinander. Aktuell lohne sich der Volllastbetrieb von Gaskraftwerken aufgrund von niedrigen Börsenstrompreisen nicht. Durch den Wegfall von Kern- und Kohlekraftwerken würde sich das jedoch ändern und dutzende Gaskraftwerke könnten ihre Leistungen hochfahren, wodurch auch die Angst vor einem Blackout nicht länger begründet sei.

Datum: 

03/2019

Autor(en): 

Jan Oliver Löfken

Fundstelle: 

Neue Energie 03/2019, 36-42

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Batterie mit Wärmesenke

Der Autor befasst sich im Artikel mit Hybridkraftwerken, bestehend aus einer Power-to-Heat-Anlage und Batteriespeicher. Zur Bereitstellung von Primärregelleistung (PRL) könne deren Wichtigkeit bei steigendem Erneuerbare-Energien-Anteil im Stromnetz stark zunehmen, um die Netzfrequenz im Toleranzbereich zu halten. Die Investitionskosten und die Amortisationszeit wären um bis zu 40 % geringer als bei singulären Batteriespeichersystemen. Geeignete Anwender seien z. B. Industrieunternehmen mit thermischen Prozessen oder Energieversorger: all jene mit Wärmeanwendung oder Wärmesenken.

Datum: 

01/2019

Autor(en): 

Georg Hillmann

Fundstelle: 

photovoltaik 01-02/2019, 73-75

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