Direkt zum Inhalt

Suche in Power-to-X

Angezeigt werden Ergebnisse 1 - 25 von 49 gesamt (Seite 1 von 2).
Aufsatz
Gesetzesbezug: NABEG, EnWG 2011

Der Autor kritisiert die fehlende Privilegierung von Powet-to-Gas bei Umlagen und Abgaben. Vor dem Hintergrund der Vorteile von Powet-to-Gas bei der Netzdienlichkeit geht er insbesondere auf die Netzentgelte und die Netzentgeltbefreiung ein.

1
Aufsatz
Gesetzesbezug: NABEG

Die Autoren untersuchen die Vereinbarkeit der bisherigen Netzentwicklungsplanung mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien bzw. dem Gelingen der Energiewende vor dem Hintergrund der Versorgungssicherheit. Sie stellen fest, dass mit dem aktuellen Netzausbauplan zwar kurzfristig Netzengpässe vermieden würden, es aber langfristig einer Umkehr vom bisherigen Vorgehen bedarf. Sie schlagen verschiedene Maßnahmen vor, darunter z. B. eine regionale Optimierung und netzdienliche Flexibilitätsnutzung sowie eine netzdienliche Allokation und Verzahnung von Strom- und Gasnetz.

1
Aufsatz

Der Autor beschreibt die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland seit dem "Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität" im August 2009.

1
Aufsatz

Der Autor beschreibt den Prototyp eines Druckluftspeichers, der überschüssigen Strom aus einer Fotovoltaikanlage speichert. Neben den technischen Details geht der Autor auch auf die Wirtschaftlichkeit des Speichers ein.

1
Aufsatz

Der Autor beschreibt die mögliche Realisierung von vielen "Offshore-Fotovoltaikanlagen", die mit Hilfe von Solarstrom flüssiges Methan herstellen können. Diese schwimmenden PV-Anlagen würden somit einen sinnvollen Beitrag zur Verkehrswende durch die Produktion von Treibstoff leisten.

1
Aufsatz

In seinem Beitrag greift der Autor die Forderungen einiger Marktakteure gegenüber der Politik auf, erneuerbare Gase stärker zu fördern und stellt in diesem Zusammenhang die Einführung einer Mindestquote für Gasnetze in den Raum. Er erwähnt hierzu die Vorstöße einiger Akteure, geht auf Projekte im Ausland ein und beleuchtet insbesondere Erhöhung des Anteils an Wasserstoff in den Gasnetzen. Dies könne technisch für die Netze eine Herausforderung sein, der Wasserstoff könne aber im Rahmen von "Power-to-X", z.B.

1
Aufsatz
Gesetzesbezug: ARegV, EnWG 2011

Die Autoren untersuchen in diesem Beitrag die Möglichkeiten des Netzbetreibers, mittels Power-to-Gas-Anlagen (PtG-Anlagen) zur System- und Netzstabilität beitragen zu können. Hierzu gehen sie zunächst auf die Funktionsweise sowie auf die Vorteile von PtG-Anlagen ein, die Strom beispielsweise aus Überschüssen in Gas umwandeln, das anschließend gespeichert und rückverstromt werden könne. Insbesondere erläutern sie die netzdienliche Funktion. Daher könnten PtG-Anlagen durch Netzentgelte refinanziert werden. Anschließend untersuchen sie den aktuellen Rechtsrahmen für PtG im Netzbetrieb.

1
Aufsatz

Die Autorin stellt in ihrem Artikel die Möglichkeit vor, Netzdienlichkeit durch PV-Anlagen mit entsprechendem Systemmanagement und Leistungselektronik zu erbringen und künftig in Kombination mit Batterien und Power-to-X PV-Anlagen zur Deckung der Grundlast nutzen zu können. Zudem geht sie auf notwendige wirtschaftliche und regularotische Anreize sowie auf Hindernisse ein. Die Autorin erwähnt auch die Studie "Grid intelligent Solar" des Verbands "Solar Power Europe".

1
Aufsatz

Der Autor stellt beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der Herstellung von nachhaltigem Treibstoff für Flugzeuge. Hierbei geht er auf die Möglichkeit zur Synthese von Biokerosin aus z.B. Algen und Zucker und auf ein Vorhaben, in dem aus grünem Strom von Offshore-Windparks mittels Power-to-Liquid (PtL) Öl als Ausgangspunkt für den Treibstoff hergestellt werden soll, ein. Der Autor erläutert anschließend diesen nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren ablaufenden Prozess, in dem als Zwischenprodukt Wasserstoff entsteht.

1
Aufsatz

Die Autoren untersuchen in ihrem Beitrag, welchen regulierungs- und wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen und weiteren Vorschriften grüner Wasserstoff unterliegt.

1
Aufsatz

Die Autorin erläutert die Konzepte mehrerer Projekte in der Rhein-Mein-Region, bei denen jeweils etwa 700–1000 Menschen mit Nahwärme versorgt werden sollen. Neben einem für den Transport der Wärme notwendigen Nahwärmenetz sind auch ein Eisspeicher, Gas-Blockheizkraftwerke, Fotovoltaik, Solarthermie, ein Gasbrenntwertkessel und Brennstoffzellenheizungen Teil der Konzepte.

1
Aufsatz

Die Autoren geben in ihrem Tagungsbericht einen Überblick über das 32. Fachgespräch der Clearingstelle EEG|KWKG, das am 28. Februar 2019 im Tagungszentrum Aquino in Berlin stattgefunden hat. Inhalt waren Chancen und Möglichkeiten nach dem Auslaufen der maximalen Förderungsdauer nach dem EEG bzw dem KWKG.

1
Aufsatz

Der Autor beschäftigt sich im Artikel mit der Rolle des Erdgasnetzes bei der Energiewende und der Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien. Durch die großen Speicherkapazitäten könne es für Wasserstoff und Biogas genutzt.  Weiterhin erläutert der Autor, inwiefern Wasserstoff bereits in Methan beigemischt werden dürfe und welche Hürden langfristig noch bevorstünden. Es bedürfe eines zeitigen Ausbaus der Power-to-Gas-Technologie. Eine CO2-Bepreisung könne der Bedeutung von Wasserstoff einen deutlichen Schub geben.

1
Aufsatz

Der Autor erläutert im Beitrag die nötigen Veränderungen und Weiterentwicklungen bei Stromnetzen im Rahmen der Dezentralisierung der Energiewende. Hierbei geht er auf den Netzausbau, die Leitungsoptimierung, intelligente elektronische Steuerungen und technische Optimierungen und Alternativen wie Gleichstromhöchstspannungsleitungen (HGÜ), Supraleitungen und die Verwendung von Wasserstoffspeichern (Power2Gas) ein.

1
Aufsatz

Der Autor befasst sich im Artikel mit Hybridkraftwerken, bestehend aus einer Power-to-Heat-Anlage und Batteriespeicher. Zur Bereitstellung von Primärregelleistung (PRL) könne deren Wichtigkeit bei steigendem Erneuerbare-Energien-Anteil im Stromnetz stark zunehmen, um die Netzfrequenz im Toleranzbereich zu halten. Die Investitionskosten und die Amortisationszeit wären um bis zu 40 % geringer als bei singulären Batteriespeichersystemen. Geeignete Anwender seien z. B. Industrieunternehmen mit thermischen Prozessen oder Energieversorger: all jene mit Wärmeanwendung oder Wärmesenken.

1
Aufsatz

Die Autoren geben in ihrem Tagungsbericht einen Überblick über das 31. Fachgespräch der Clearingstelle EEG|KWKG, das am 26. September 2018 in der Landesvertretung Niedersachsen in Berlin stattgefunden hat. Inhalt waren Themenbereiche und Herausforderungen der Elektromobilität im Hinblick auf Regelungen des EEG und des KWKG.

1
Aufsatz

Der Autor befasst sich mit Power-to-Heat-Technologien aus dezentralen PV-Anlagen. Diese würden vor allem bei solarelektrischen Überschüssen im Stromnetzan an Bedeutung gewinnen. Die Netze könnten dadurch entlastet werden, dass die überschüssige Energie in Warmwasserspeichern die Wärmeversorgung der Solaranlagenbetreiber sicher stelle. Durch den Einsatz von Fotovoltaik für dezentrale elektrische Wärmeerzeuger könnten die hohen Energieverluste der Rohrleitungen im Wohnungsbau vermieden werden.

1
Aufsatz

Die Autorin befasst sich in ihrem Beitrag mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für Speicher im EEG 2017. Nach einer vorangestellten Erklärung des Speicherbegriffs geht sie im Weiteren auf die Bedeutung der Speicher für die Energiewende ein. Anschließend widmet sie sich der Trennung zwischen Letztverbraucher und Stromerzeuger für Speicher im

1
Aufsatz

Der Beitrag beschäftigt sich mit den großen Mengen regenerativ erzeugten Stroms, die am Erzeugungsort nicht verbraucht werden können und daher abgeregelt werden müssen. Es wird aufgezeigt, welche Chancen sich aus einer potentiellen Nutzbarmachung ergeben. Zudem werden diejenigen Regionen in Deutschland identifiziert, die besonders vom Einspeisemanagement betroffen sind. Abschließend wird verdeutlicht, wie eine bessere Verknüpfung des Verkehrs- und Gebäudesektors (Sektorenkopplung) zur Lösung des Problems beitragen kann.

1
Aufsatz

Der Autor weist auf die seiner Auffassung nach große Relevanz von Speichern beim Umbau des Energiesystems hin. Trotz eines breiten Portfolios verfügbarer und skalierbarer Speichertechnologien würden komplexe Abgabenregelungen die praktische Umsetzung von großen Projekten zumeist noch verhindern. Zudem beschreibt der Artikel die diesem Trend entgegen stehende fortschreitende Durchdringung des Marktes mit dezentralen Speichern und geht auf die nach Expertenmeinung benötigten Maßnahmen für den Umbau des Energiesystems ein.

1
Aufsatz

Im Beitrag stellt der Autor einige Ergebnisse eines Projekts zur Steigerung der Effizienz bei der Nutzung von Rohgasquellen in der Power-to-Gas-Technologie vor. Hierbei sei durch den Dauereinsatz einer Demonstrationsanlage zur Wasserstoff-Methanisierung das Verfahren derart optimiert worden, dass die Anforderungen an die unbeschränkte Einspeisung in das Gasnetz erfüllt würden und die Produktion von erneuerbarem Gas aus Klär- und Biogasanlagen erheblich gesteigert werden könne.

1
Aufsatz

Der Autor gibt einen Überblick über aktuelle Projekte der Power-to-Gas-Technologie und der Sektorenkopplung. Hierbei geht er vor allem auf die Entwicklung ein, Wasserstoff, der mit Hilfe von überschüssigem erneuerbaren Strom erzeugt wird, nicht direkt in das Erdgasnetz einzuspeisen, sondern vor der Einspeisung in einer Bioethanolanlage unter Nutzung des Kohlendioxids von Biogasanlagen zunächst zu methanisieren.

1
Aufsatz

Der erste Teil der Energiewende (Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien) in Deutschland sei geschafft, für die Erreichung der Ziele hinsichtlich der Reduzierung der CO2-Emissionen hingegen seien noch einige Anstrengungen erforderlich.

1
Aufsatz

Die Autoren erläutern das Anlagenkonzept des Projekts H2orizon, bei dem Strom aus Windenergieanlagen mittels Elektrolyse zu Wasserstoff umgewandelt wird und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an den Forschungs- und Entwicklungsprüfständen für Raumfahrtantriebsysteme zur Verfügung steht. Gleichzeitig versorgen Gasmotoren-Blockheizkraftwerken den Standort mit Wärme und Strom.

1
Aufsatz

Im Artikel geht der Autor auf die Relevanz von Wärmespeichern bei der effizienten Nutzung erneuerbarer Energien ein. Hierbei erläutert er Konzepte mit der Nutzung von Solarthermie, Hackschnitzelheizungen und Blockheizkraftwerken in bivalenter Betriebsweise und stellt als weitere Möglichkeit die Nutzung von Eisspeicher und Wärmepumpe in monovalenter Betriebsweise vor.

1