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Suche in Klima/Energie

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Gesetz: Bund
Textfassung vom:
Urheber: Bund

Das Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und weiterer energierechtlicher Vorschriften vom 21. Dezember 2020 (siehe Anhang) ändert durch Artikel 1 das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 (EEG 2017), welches nunmehr als EEG 2021 am 1. Januar 2021 in Kraft trat (Urfassung).

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Aufsatz

Der Autor betrachtet die Rolle von Stromspeicherbetreibern aus regulatorischer Sicht. In steuer- und abgabenrechtlicher Hinsicht würde sich eine Doppelbelastung aus der Doppelstellung des Speichers als Erzeuger und Letztverbraucher ergeben. Unter bestimmten Voraussetzungen sei aber eine Steuer- und Umlagenbefreiung möglich. Der Autor geht auch auf die technischen Anforderungen an den Netzbetrieb und -anschluss und die damit einhergehenden Informationspflichten ein. Zuletzt erläutert er die anwendbaren Entflechtungsregeln für Stromspeicher.

 

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Aufsatz
Gesetzesbezug: EEG 2021

Der Autor beschreibt das Jahr 2020 aus der Sicht der Energieversorgung.

Zunächst lobt er allgemein, dass die deutsche Energiewirtschaft gut auf die Corona-Pandemie vorbereitet gewesen sei. Im Gassektor habe währenddessen der Gastransit aus Russland und der Ukraine im Vordergrund gestanden. Zwar habe es wichtige Einigungen gegeben, jedoch sei das Pipeline-Projekt Nord Stream 2 weiterhin streitig.

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Aufsatz

Die Autoren schlagen vor, negative Börsen-Preise und den dadurch entstehenden Schaden zu vermeiden, indem man das aktuell eingesetzte Verfahren zur Stabilisierung des Stromnetzes durch den Einsatz von Energiespeichern ergänzt. Sie erläutern die genaue Funktionsweise des Verfahrens anhand einer Simulation mit den gemessenen Daten aus dem Jahr 2017.

 

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Aufsatz
Gesetzesbezug: EnWG 2011

Die Autoren diskutieren die Bestandsaufnahme der BNetzA zur Thematik der Regulierung von Wasserstoffnetzen. Zunächst fassen sie die Schlussfolgerungen der BNetzA zusammen, um diese im Anschluss zu würdigen. Sie zeigen die Notwendigkeit und Vorteile einer frühen Regulierung auf, befassen sich aber auch mit deren Nachteilen.

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Aufsatz

In Deutschland herrsche ausgerechnet im Bereich der Erneuerbaren Energien ein großer Fachkräftemangel, insbesondere bei der energetischen Gebäudesanierung und der Projektierung von Wind- und Solarparks. Trotz der fortschreitenden Energiewende gehe die Anzahl der Beschäftigten seit 2011 zurück. Ein Grund dafür sei in erster Linie das "Auf und Ab" der Energiepolitik der Regierung und die fehlende Planungssicherheit für den Mittelstand. Allerdings könne auch eine bessere Berufsberatung und eine regional fokussierte Suche nach Arbeitnehmern den Bedarf an Fachkräften abmildern.

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Aufsatz

Die E-Mobilität benötige aufgrund zunehmender Beliebtheit ein wachsendes Netz der Ladeinfrastruktur. Dafür rüste man bereits Supermarktketten mit Schnellladepunkten aus. Künstliche Intelligenz werde dem Fahrer künftig die beste Route mit Ladestopps vorschlagen. Laut einer Studie des Instituts für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt würden sich Nutzer und Nutzerinnen wünschen, dass der Strom aus erneuerbaren Quellen generiert werde.

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Aufsatz

Die Windkraft-Industrie hoffe für 2021 wieder vermehrt auf Investitionen, nachdem politische Eingriffe die Windkraft bundesweit ausgebremst hätten. Zwar werde die Windkraft nach wie vor durch unsachliche Natur- und Vogelschutzvorgaben sowie zu große Sicherheitsabstände um Flugradare gehemmt, 2020 seien aber wieder mehr Projekte genehmigt worden. Ferner würden neue Technik, Auslandsmärkte und Nutzungskonzepte die Branchenstimmung verbessern. Für 2021 arbeite man auch an Hybridanlagenparks mit verstetigter Energieerzeugung.

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Aufsatz

Der Autor behandelt in seinem Aufsatz die Förderung der Akzeptanz von Windkraftanlagen durch Bürgerbeteiligung. Ein wichtiger Faktor sei dabei Transparenz, um den Bürger nicht frühzeitig vor vollendete Tatsachen zu stellen. Eine innovative Form der Beteiligung stelle das sog. Crowdinvesting dar, bei dem sich viele Kleinanleger und Kleinanlegerinnen an Projekten beteiligen. Dies fördere Transparenz und Fairness gegenüber dem Bürger, käme aber auch dem Unternehmen zu Gute.

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Aufsatz

Die Autorin behandelt in ihrem Aufsatz die Vorteile der Agrophotovoltaik, zu denen eine doppelte Nutzung der Fläche bei hoher Akzeptanz gehört. Die Fläche erwirke durch die Nahrungsmittelproduktion bei gleichzeitiger Stromerzeugung eine sehr hohe Effizienz. Zudem wirke sich der Schattenwurf positiv auf den Nahrungsmittelertrag aus. Die Autorin stellt einige erfolgreiche Projekte vor.

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Studie

Die Veröffentlichung des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) „Auswirkungen von Solarparks auf das Landschaftsbild - Methoden zur Ermittlung und Bewertung“ befasst sich mit dem Ausbau der Solarenergie in der Freifläche.

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Gesetz: Bund
Textfassung vom:
Urheber: Bund

Gebäudeenergiegesetz - GEG

Gesetz zur Einsparung von Energie und zur Nutzung erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteerzeugung in Gebäuden in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. August 2020 (BGBl. I S. 1728).

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Studie

Die Studie: „Klimaneutrales Deutschland - In drei Schritten zu null Treibhausgasen bis 2050 über ein Zwischenziel von -65% im Jahr 2030 als Teil des EU-Green-Deals“ - im Auftrag der Agora Energiewende, der Agora Verkehrswende und der Stiftung Klimaneutralität - erstellt durch die Prognos AG, das Öko-Institut e. V.

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Aufsatz

Die Autorin beschreibt das Dilemma des französischen Staates, der einerseits die erneuerbaren Energien ausbauen wolle, andererseits aber dreistellige Milliardensummen in den Erhalt seiner alternden Kernkraftwerke investiere. Die erneuerbaren Energien würden jedoch zunehmend wettbewerbsfähiger und rentabler als der Atomstrom, sodass der Markt die Atomenergiefrage wahrscheinlich schlicht von alleine regeln werde. Die Autorin kritisiert, dass die Verlängerung des Atommarkts den Ausbau der Erneuerbaren unnötig verzögere.

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Aufsatz

Nach langen Verhandlungen habe sich die Europäische Union mit dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur auf ein Freihandelsabkommen geeinigt, welches den größten gemeinsamen Markt der Welt schaffen sollte. Jetzt habe das EU-Parlament das Abkommen jedoch abgelehnt und eine Neuverhandlung erzwungen.

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Aufsatz
Gesetzesbezug: EEG 2021

Der Autor macht angesichts des Entwurfes zum EEG 2021 auf widersprüchliches Verhalten in der Politik aufmerksam. Einerseits solle die Windkraft an Land ausgebaut werden, andererseits biete der Entwurf keine Lösung für Akzeptanzprobleme, jahrelange Genehmigungsverfahren und artenschutzrechtliche Klagen. Der Entwurf setze weiterhin ehrgeizige Klimaziele und plane mehr Zubau, obwohl Studien bereits von einem Rückbau ausgehen würden.

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Aufsatz

Der Autor analysiert Gründe für den stockenden Windausbau in den südlichen Bundesländern. Der Hauptgrund dafür seien die Rechtsunsicherheiten im Artenschutz, mit denen finanzielle Risiken für Projektierer einhergehen würden. Ein weiterer Grund seien die Ausschreibungsverfahren im EEG, denn die hohen Baukosten und der zusätzliche Aufwand aufgrund der hügeligen Landschaft würden viele Projekte im bundesweiten Vergleich wenig rentabel machen.

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Aufsatz

Der Autor beschreibt einen Paradigmenwechsel in der Optimierung von Windkraftanlagen. Mittlerweile stünde nicht mehr nur die Effizienzmaximierung, sondern auch die Minimierung von Verschleiß im Vordergrund. Sensoren (insbesondere faseroptische Sensorsysteme) und neue Regelungskonzepte sollen es ermöglichen, zugleich sowohl die Leistung der Anlagen zu optimieren als auch deren Last zu minimieren. Immer intelligenter werdende Einzelanlagen sollen über ein individuelles Verstellen des Rotorblatts zu einer geringeren Belastung der Anlage führen.

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Aufsatz

Mit Veröffentlichung des Referentenentwurfs zu einem neuen IT-Sicherheitsgesetzes sei klar, dass die Sicherheitsanforderungen an Betreiber kritischer Infrastrukturen steigen werden. Im Februar 2020 publizierte das BSI eine Liste der konkreten Anforderungen, die die Betreiber kritischer Infrastrukturen in Zukunft erfüllen sollen. Von Bedeutung sei vor allem das Erfordernis der Einführung von Angriffserkennungssysteme.

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Aufsatz

Der Markt für Elektroautos in Deutschland wächst und damit auch der begleitende Markt der Ladeinfrastruktur. Diese zähle deutschlandweit ca. 250 Betreiber von Ladestationen, die sich in der Vergangenheit autark voneinander entwickelt haben, was auf die ehemalige Reputation der E-Mobilität als regionale Erscheinung zurückzuführen sei. Der Autor berichtet in seinem Aufsatz über die Herausforderungen des Markts der Ladeinfrastruktur und gibt an, welche Besonderheiten für die Markteinsteiger zu berücksichtigen seien.

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Aufsatz

Die Autoren behandeln in ihrem Aufsatz die von Thyssengas in Zusammenarbeit mit dem ie3 der TU Dortmund entwickelte Methode zur Identifikation und Bewertung geeigneter Standorte zur Konvertierung von EE-Strom in grünen Wasserstoff. Sie erläutern zunächst das Verfahren und gehen dabei auf die Standortfaktoren zur Herstellung grünen Gases und die Infrastrukturmodelle zur Abbildung der Sektorkopplung ein.

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Studie

Die Studie Stromnetz 2050, erstellt von der TransnetBW GmbH, behandelt essentielle Fragen der Übertragungsnetzbetreiber hinsichtlich des Energiesystems im Jahr 2050 und welche Anforderungen an das Übertragungsnetz gestellt werden.

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Aufsatz

Der Aufsatz beschäftigt sich mit einem innovativen Projekt, welches gegenwärtiges und zukünftiges Fahrverhalten von Elektrofahrzeugen mit Hilfe einer Smartphone-App untersucht. Dabei zeige sich ein typisches Pendlerprofil. Auch untersuche man mit Blick auf die Zukunft was passiert, wenn E-Autos den politisch gewollten Anteil am Fahrzeugbestand annehmen. Die Studie lasse die Schlussfolgerung zu, dass sich das Pendeln im Ladebedarf von E-Autos niederschlage. Das sog. Workplace Charging, d.h.

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Aufsatz
Gesetzesbezug: Europarecht

Der Aufsatz befasst sich mit dem Problem, dass der Übergang Europas zur Klimaneutralität die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen auf zahlreiche kritische Rohstoffe verlagere. Nur bei wenigen kritischen Rohstoffen könne die EU auf eigene Vorkommen setzen, ein Großteil werde importiert.

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Studie

Der vorliegende Bericht gibt eine Übersicht über die von den G20-Staaten ergriffenen klimapolitischen Maßnahmen im Jahr 2020. Analysiert werden auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Hilfspakete, die die G20-Staaten zur Bekämpfung der Pandemiefolgen verabschiedet haben. Die Autoren machen Vorschläge, wie die Staaten ihre Klimapolitik noch verbessern können, um die im Pariser Abkommen festgelegten Ziele nicht zu verfehlen.

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