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Smart City

Der Autor erläutert die neuen Möglichkeiten für Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber, Geschäftsmodelle im Rahmen der Digitalisierung zu bilden. Hierzu stellt er die Konzepte zweier Modellstädte, Emden und Wuppertal, vor. Kernpunkte der Geschäftsmodelle im Rahmen der Digitalisierung seien Smart Metering, Internet der Dinge (Lastmanagement im Haushalt), vollautomatisierte Rechnungsprozesse und die Blockchain-Technologie.

Datum: 

08/2018

Autor(en): 

Tilman Weber

Fundstelle: 

Erneuerbare Energien 5/2018, 26-29

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Fundamentale Probleme?

Der Autor geht auf die zukünftig für viele alte Windenergieanlagen beim Rückbau notwendige Beseitigung des Beton-Fundaments ein. Hierbei beschreibt er die schrittweise Vorgehensweise und verschiedene Möglichkeiten der Fundamentbeseitigung. Die rechtlichen Vorschriften hierzu seien jedoch verwirrend und es gebe keine einheitliche Auffassung, ob das komplette Fundament entfernt werden müsse oder nur dieses nur zu Teilen aus dem Boden geholt werden solle. Dies sei von großer Bedeutung, da die Entsorgung des Materials bei den Kosten des Rückbaus eine erhebliche Rolle spiele.

Datum: 

08/2018

Autor(en): 

Michael Hahn

Gesetzesbezug: 

Fundstelle: 

neue energie 08/2018, 43-48

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Kommunale Teilhabe an der lokalen Wertschöpfung der Windenergie: Das Instrument einer Außenbereichsabgabe

Datum: 

06/2018

Autor(en): 

Hartmut Kahl und Nils Wegner

Fundstelle: 

Die Studie "Kommunale Teilhabe an der lokalen Wertschöpfung der Windenergie: Das Instrument einer Außenbereichsabgabe" wurde im Rahmen des Vorhabens "NeuPlan Wind" von der Stiftung Umweltenergierecht erstellt und analysiert verschiedene Ansätze, um die Akzeptanz von Windenergieanlagen in der Bevölkerung zu steigern. Hierzu bewerten die Autoren bereits diskutierte Instrumente zur Akzeptanzsteigerung und führen mit der "Außenbereichsabgabe" ein eigenes Instrument ein.  Weiterlesen

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Ausschreibungen für Windenergie an Land: Erfahrungen in acht Ländern

Datum: 

05/2018

Autor(en): 

Katherina Grashof und Barbara Dröschel

Fundstelle: 

Die vom Institut für ZukunftsEnergie und Stoffsysteme (izes gGmbH) im Auftrag von IG Windkraft durchgeführte Studie geht der Frage nach, welche Lehren aus den aktuellen Erfahrungen mit Ausschreibungssystemen für Windenergie in Argentinien, Brasilien, Deutschland, Italien, Spanien und Südafrika sowie den historischen Erfahrungen in Großbritannien und Irland für Länder gezogen werden können, in denen ebenfalls über die Einführung von EE-Ausschreibungen nachgedacht wird. Durchführungszeitraum der Studie war Dezember 2017 bis April 2018. Weiterlesen

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Vom Claim zum Plan: Zur Verfassungsmäßigkeit des WindSeeG

Der Autor untersucht, welche Nachteile sich durch die Einführung des WindSeeG für laufende Genehmigungsverfahren von Offshore-Windparks ergeben und ob hierdurch gegen den verfassungsrechtlichen Vertrauensschutz verstoßen wird. Hierzu betrachtet er die Änderungen des Rechtsrahmens durch die SeeAnlV und das WindSeeG sowie das EEG 2017 und EnWG.

Datum: 

07/2018

Autor(en): 

Jannis Lennartz

Gesetzesbezug: 

Fundstelle: 

RdE (Recht der Energiewirtschaft) 7/2018, 297-302

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Wiedereinsetzungsantrag bei der BNetzA für Windenergieanlage nach Nichteinhalten der Anlagenregistrierungsfrist

Datum: 

22.03.2018

Aktenzeichen: 

VI-3 Kart 68/17 (V)

Gesetzesbezug: 

Fundstelle: 

Leitsatz: Ein an die Bundesnetzagentur gerichteter Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bezogen auf die in § 22 Abs. 2 S. 2 Nr. 2b EEG 2017 geregelte Registrierungsfrist für Windenergieanlagen an Land ist zulässig. Die Bundesnetzagentur ist zur Entscheidung über den Wiedereinsetzungsantrag zuständig, da die dort geregelte Frist nicht ausschließlich zivilrechtliche Wirkungen zwischen Anlagen- und Netzbetreiber zeitigt, sondern gleichzeitig Gegenstand einer energieverwaltungsrechtlichen Kontrolle durch die Bundesnetzagentur ist. Es handelt sich hierbei um eine behördliche Verfahrensfrist ohne materiell-rechtliche Ausschlusswirkung, so dass die Wiedereinsetzung nicht nach § 32 Abs. 5 VwVfG ausgeschlossen ist. Weiterlesen

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