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Wenn die Realisierungsfrist abläuft

Die Autorin befasst sich in diesem Artikel mit den Realisierungsfristen von Onshore-Windenergieanlagen. Wenn die Anlagen nicht innerhalb dieser Frist in Betrieb genommen wurden, erlischt der erteilte Zuschlag (vgl. § 36e Abs. 1 EEG2017). Insbesondere für die ersten drei Ausschreibungen im Jahr 2019, für die eine verkürzte Realisierungsfrist von 24 statt 30 Monaten gilt, sei der Zeitraum angesichts häufiger Anfechtungsklagen gegen die bundesimmissionsschutzrechtliche Genehmigung sehr knapp bemessen.

Datum: 

03/2019

Autor(en): 

Katharina Vieweg-Puschmann

Gesetzesbezug: 

Fundstelle: 

Erneuerbare Energien 02/2019, 56

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Wohin mit den Alten?

Die Autorin befasst sich in Ihrem Artikel mit den Vermarktungsmöglichkeiten von den etwa 10.000 Windenergieanlagen, die im Jahr 2019 bereits über 15 Jahre alt sind und in absehbarer Zeit aus der festen EEG-Vergütung fallen. Hierbei geht sie insbesondere auf PPAs ein.

Datum: 

11/2018

Autor(en): 

Katharina Wolf

Fundstelle: 

netzpraxis 11-12/2018, 78-79

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Standards gegen Negativzubau

Der Autor geht in seinem Artikel auf die unsicheren rechtlichen Rahmenbedingungen auf Länderebene für den Windenergieaubau ein. In diesem Kontext werden Lösungsansätze aufgezeigt, die die Akzeptanz von Bürgern in den betreffenden Kommunen für neue Windenergie-Projekte erhöhen können. Abschließend wird der Bedarf für ein neues Strommarktdesign verdeutlicht und auf die notwendige Steuerung eines verbrauchsorientierten Anlagenausbaus hingewiesen.

Datum: 

11/2018

Autor(en): 

Herbert Muders

Fundstelle: 

Erneuerbare Energien 7/2018, 40-42

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Perspektiven für den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen nach 2020

Datum: 

12/2017

Autor(en): 

Anna-Kathrin Wallasch, Silke Lüers, Knud Rehfeldt und Kerstin Vogelsang

Fundstelle: 

Die vom Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) beauftragte und durch die Deutsche WindGuard durchgeführte Studie befasst sich mit dem Auslaufen der Förderung für Windenergieanlagen Ende 2020, die im Jahr 2000 errichtet wurden. Nach einer thematischen Einleitung wird die Problemstellung erörtert und auf die regionale Verteilung der Altbestandsanlagen eingegangen, die verwendeten Altanlagen-Technologien aufgezeigt, die Rückbauzahlen analysiert, der mögliche Weiterbetrieb betrachtet und die Betriebskosten nach Vergütungsende prognostiziert. Zudem wird auf die raumplanerische Situation der Altanlagen eingegangen. Abschließend werden Einschätzungen zu potentiellen Betriebsstrategien getroffen und ein Ausblick auf mögliche Entwicklungen und Rahmenbedingungen gegeben. Weiterlesen

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Nachfolge-Lösung fürs EEG?

Der Autor beschäftigt sich in diesem Artikel mit privaten Abnehmeverträgen für Ökostrom (PPAs) als mögliches Geschäftsmodell für erneuerbar erzeugten Strom. Er zeigt auf, wie in anderen europäischen Ländern bereits derartige Projekte erfolgreich umgesetzt werden und wie diese Vermarktungsmöglichkeit auch für „Post-EEG-Anlagen“ in Deutschland ab etwa Anfang 2021 relevant werden könnte, da zu diesem Zeitpunkt die ersten Anlagen aus der EEG-Förderung fallen.

Datum: 

09/2018

Autor(en): 

Bernward Janzing

Fundstelle: 

neue energie 09/2018, 76-82

Bewertung von Flexibilisierungskonzepten für Bioenergieanlagen

Datum: 

06/2018

Autor(en): 

Martin Dotzauer, Peter Kornatz und Daniel Siegismund

Gesetzesbezug: 

Fundstelle: 

Die von der Agentur für Erneuerbare Energien in Auftrag gegebene und vom Deutschen Biomasseforschungsinstitut (DBFZ) bearbeitete Studie, soll Perspektiven für Bioenergieanlagen jenseits des klassischen Grundlastbetriebs aufzeigen und die betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten nach der bisherigen Festvergütung durch das EEG darstellen. Weiterlesen

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Votum 2018/9 - Rechtsfolgen der Informationspflichtverletzung in § 16 Abs. 3 AnlRegV

In dem Votumsverfahren mit grundsätzlicher Bedeutung hatte die Clearingstelle zu klären, ob der Netzbetreiber gegen die Anlagenbetreiberin einen Anspruch auf Rückzahlung der zuviel gezahlten Vergütung aufgrund der Verringerung der Einspeisevergütung wegen fehlender Meldung der Anlage an das Anlagenregister hat. Ferner war zu klären, in welcher Höhe ein etwaiger Rückforderungsanspruch besteht und ob die Anlagenbetreiberin Gegenansprüche geltend machen kann.  Weiterlesen

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Erneuerbare decken Strombedarf zu 150 Prozent - künftig sogar zu 700?

Der Autor analysiert die Entwicklung der Inbetriebnahmezahlen für Biogasanlagen in den letzten Jahren - insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern - und geht auf die weitere Entwicklung des Anteils erneuerbar erzeugten Stroms am Strombedarf ein, der seiner Meinung nach trotz des zu erwartenden weiteren Rückgangs bei der Errichtung von Biogasanlagen stark ansteigen könnte.

Datum: 

07/2018

Autor(en): 

Bernward Janzing

Fundstelle: 

Biogas Journal 04/2018, 100-101

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Wie viel muss der Strom einbringen?

Die Autorin greift die Frage nach einem wirtschaftlichen Weiterbetrieb von demnächst nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallender Windenergieanlagen auf und analysiert verschiedene Anschlussvermarktungsmöglichkeiten hinsichtlich Erlös und Kosensenkung.

Datum: 

06/2018

Autor(en): 

Katharina Wolf

Fundstelle: 

Sonne Wind & Wärme 06/2018, 58-61

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