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Wie langfristige Verträge den grünen Fußabdruck nachhaltig verändern

Die Autoren geben in diesem Artikel einen Ausblick auf die künftige Entwicklung von Power Purchase Agreements (PPA) in Deutschland und Europa. Sie gehen vor allem auf die Gründe des steigenden Interessses von Anlagenbetreibern und industriellen Großverbrauchern an dieser Vermarktungsform ein und stellen unterschiedliche, im Markt gängige Modelle vor.

Datum: 

01/2019

Autor(en): 

Malte Neuendorff und Sebastian Heinisch

Fundstelle: 

ew - Magazin für die Energiewirtschaft 1/2019, 36-39

Lieferverträge elektrisieren

Der Autor nimmt in seinem Beitrag eine rechtliche Einordnung der Stromvermarktung durch Corporate Power Purchase Agreements (Corporate PPAs) vor. Dabei unterscheidet er zunächst zwischen Utility PPAs (Strombezugsvertrag mit einem Energieversorger oder Direktvermarkter) und Corporate PPAs (Abschluss mit einem Großkunden oder Großabnehmer). Letztere differenziert er weiter in Sleeved PPA, On-Site PPA und Synthetic PPA.

Datum: 

12/2018

Autor(en): 

Lars Kyrberg

Gesetzesbezug: 

Fundstelle: 

Erneuerbare Energien 08/2018, 22-25

Standards gegen Negativzubau

Der Autor geht in seinem Artikel auf die unsicheren rechtlichen Rahmenbedingungen auf Länderebene für den Windenergieaubau ein. In diesem Kontext werden Lösungsansätze aufgezeigt, die die Akzeptanz von Bürgern in den betreffenden Kommunen für neue Windenergie-Projekte erhöhen können. Abschließend wird der Bedarf für ein neues Strommarktdesign verdeutlicht und auf die notwendige Steuerung eines verbrauchsorientierten Anlagenausbaus hingewiesen.

Datum: 

11/2018

Autor(en): 

Herbert Muders

Fundstelle: 

Erneuerbare Energien 7/2018, 40-42

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Plötzlich begehrt

Der Autor befasst sich in seinem Artikel mit Power Purchase Agreements (PPAs), die eine Alternative für das klassische feste Vergütungsmodell nach dem EEG darstelltellen. In diesem Kontext geht er auf Möglichkeiten zum wirtschaftlichen Weiterbetrieb von "alten" Windenergieanlagen ein, die bald aus ihrer auf 20 Jahre angelegten festen Einspeisevergütung nach dem EEG fallen.

Datum: 

10/2018

Autor(en): 

Tim Altegör

Fundstelle: 

neue energie 10/2018, 68-69

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Nachfolge-Lösung fürs EEG?

Der Autor beschäftigt sich in diesem Artikel mit privaten Abnehmeverträgen für Ökostrom (PPAs) als mögliches Geschäftsmodell für erneuerbar erzeugten Strom. Er zeigt auf, wie in anderen europäischen Ländern bereits derartige Projekte erfolgreich umgesetzt werden und wie diese Vermarktungsmöglichkeit auch für „Post-EEG-Anlagen“ in Deutschland ab etwa Anfang 2021 relevant werden könnte, da zu diesem Zeitpunkt die ersten Anlagen aus der EEG-Förderung fallen.

Datum: 

09/2018

Autor(en): 

Bernward Janzing

Fundstelle: 

neue energie 09/2018, 76-82

Wie viel muss der Strom einbringen?

Die Autorin greift die Frage nach einem wirtschaftlichen Weiterbetrieb von demnächst nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallender Windenergieanlagen auf und analysiert verschiedene Anschlussvermarktungsmöglichkeiten hinsichtlich Erlös und Kosensenkung.

Datum: 

06/2018

Autor(en): 

Katharina Wolf

Fundstelle: 

Sonne Wind & Wärme 06/2018, 58-61

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Keine Angst vor der Strombörse

Im Beitrag erläutert der Autor die Vorgehensweise bei der Direktvermarktung von Solarstrom.

Datum: 

04/2018

Autor(en): 

Jörn Iken

Fundstelle: 

Sonne Wind & Wärme 04/2018, 26-27

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