Häufige Fragen

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Gelten nach dem EEG bei der Bundesnetzagentur gemeldete Solaranlagen als bereits "registrierte" Anlagen?

Ja, bislang noch. Solange die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Registrierung von Solaranlagen (ausgenommen Freiflächenanlagen) in das Register nicht gegeben und die Solaranlagen in das PV-Meldeportal zu melden sind, gelten die in das PV-Meldeportal gemeldeten Solaranlagen im Sinne der Vorschriften zur Verringerung des Zahlungsanspruchs als bereits "registriert".  Weiterlesen

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Ist ein Redundanz-BHKW in das Anlagenregister oder das Marktstammdatenregister zu registrieren?

erstellt am: 

04.09.2018

Textfassung vom: 

04.09.2018

zuletzt geprüft am: 

04.09.2018

Gesetzesbezug: 

Ein Redundanz-BHKW wirkt sich in der Regel nicht auf die installierte Leistung einer Anlage aus. Daher wird die installierte Leistung einer Anlage durch den Zu- oder Abbau eines Redundanz-BHKW nicht verändert. Daher ist dies nach der Anlagenregisterverordnung keine Änderung der Anlage, die registrierungspflichtig wäre.  Weiterlesen

Was ist ein Redundanz-BHKW und zählt es zur installierten Leistung der Anlage?

erstellt am: 

04.09.2018

Textfassung vom: 

04.09.2018

zuletzt geprüft am: 

12.02.2019

Gesetzesbezug: 

Ein Redundanz-BHKW ist im Sinne der Empfehlung 2017/37 der Clearingstelle und der dort gestellten Fragen ein nur für den Notbetrieb eingerichtetes BHKW.  Ein Redundanz-BHKW wird damit während des Ausfalls des vorhandenen BHKW betrieben, um eine längere Ausfallzeit und einen zusätzlichen Fremdstrombedarf sowie Wärmebezug bzw. Ausfall von Wärmelieferungen zu vermeiden oder zu reduzieren. In der Regel läuft ein Redundanz-BHKW nicht parallel zum sogenannten "Haupt-"BHKW im Regelbetrieb.  Weiterlesen

Besteht ein Ersatzanspruch auch wegen reduzierter Einspeiseleistung bei wartungsbedingten oder sonstigen Abschaltungen?

erstellt am: 

07.08.2013

Textfassung vom: 

23.08.2018

zuletzt geprüft am: 

31.10.2018

Gesetzesbezug: 

Das EEG regelt einen Ersatzanspruch für Anlagenbetreiberinnen bzw. -betreiber, wenn die Einspeiseleistung wegen eines Netzengpasses (bzw. wegen Überlastung der Netzkapazität) reduziert wird (sogenannte Härtefallregelung). Weiterlesen

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Wann endet der gesetzliche Vergütungszeitraum bei vor 2000 in Betrieb genommenen Anlagen und welche Rechte bestehen danach?

erstellt am: 

17.11.2011

Textfassung vom: 

01.08.2018

zuletzt geprüft am: 

15.02.2019

Gesetzesbezug: 

Für alle Anlagen, die vor dem 1. April 2000 und damit vor dem Inkrafttreten des EEG 2000 in Betrieb genommen worden sind, setzt § 9 Abs. 1 Satz 2 EEG 2000 als fiktives Inbetriebnahmejahr das Jahr 2000 fest. Diese Regelung gilt aufgrund der Übergangsbestimmungen in den nachfolgenden EEG-Fassungen fort. Weiter bestimmt § 9 Abs. 1 Satz 1 EEG 2000 (i.V.m. § 100 Abs. 2 Satz 1 Nr. 11 EEG 2017), dass die Mindestvergütungen jeweils für die Dauer von 20 Jahren ohne Berücksichtigung des Inbetriebnahmejahres zu zahlen sind. Mithin endet für diese Anlagen der gesetzliche Vergütungszeitraum von 20 Jahren am 31. Dezember 2020. Einzelheiten hierzu können Sie im Votum der Clearingstelle EEG vom 13. April 2010 - 2009/26, Rn. 37 ff. nachlesen. Für Wasserkraftanlagen enthielten die jeweils anzuwendenden EEG-Fassungen etliche Sonderregelungen, so dass bei der Wasserkraft andere Vergütungszeiträume gelten können. Weiterlesen

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Gilt Gülle von Zuchtfisch als „Gülle“ im Sinne des EEG?

erstellt am: 

09.02.2012

Textfassung vom: 

20.07.2018

zuletzt geprüft am: 

20.07.2018

Unter dem EEG 2017, EEG 2014 und EEG 2012: Nein.
Gemäß § 3 Nr. 28 EEG 2017, § 5 Nr. 19 EEG 2014 und § 3 Nr. 4 b) EEG 2012 ist Gülle solche im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009...“. Diese Verordnung definiert „Gülle“ als „Exkremente und/oder Urin von Nutztieren abgese­hen von Zuchtfisch, mit oder ohne Einstreu...“ (Artikel 3 Nr. 20). Gülle von Zuchtfisch ist also ausdrücklich ausgeschlossen. Weiterlesen

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Unter welchen Voraussetzungen sind Gebäude-Fotovoltaikanlagen gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 EEG 2017 bzw. § 19 Abs. 1 EEG 2009/2012 oder § 32 Abs. 1 Satz 1 EEG 2014 zur Berechnung der Vergütung zusammenzufassen?

erstellt am: 

16.10.2015

Textfassung vom: 

05.07.2018

zuletzt geprüft am: 

05.07.2018

Gesetzesbezug: 

Für Fotovoltaikanlagen, die in, an oder auf Gebäuden angebracht wurden (Gebäude-PV), stellt sich oft die Frage, ob diese mit anderen PV-Anlagen, die auf demselben Gebäude, auf demselben Flur- und/oder Grundstück oder auf anderen Gebäuden angebracht wurden, zur Berechnung der Vergütung gemeinsam als eine Anlage gelten. Wenn ja, wird der Strom aus der später in Betrieb genommenen Anlage - soweit eine Vergütungsschwelle überschritten wird - mit einem geringeren Vergütungssatz versehen als die zuerst in Betrieb genommene Anlage.Weiterlesen

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