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Bericht aus der Clearingstelle EEG - 4/2017

Die Autorinnen stellen in ihrem Beitrag die Empfehlung 2016/32 zur Vergütungsverringerung bei Meldeverstößen, den Hinweis 2017/21 zur Einordnung PFC-belasteter (Acker-)Flächen als Konversionsflächen, das Votum

Datum: 

10/2017

Autor(en): 

Beatrice Brunner und Natalie Mutlak

Gesetzesbezug: 

Fundstelle: 

REE (Recht der Erneuerbaren Energien) 4/2017, 204 - 205

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Behält ein PV-Modul den zum Inbetriebnahmezeitpunkt geltenden Vergütungssatz, wenn es später ausgetauscht wird?

Je nachdem, wann der Austausch stattfand, kann das neue Modul an die Stelle des alten treten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Es ist zunächst zu unterscheiden, ob das Modul vor oder nach dem 1. Januar 2012 ersetzt bzw. ausgetauscht wurde: Weiterlesen

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Dürfen „ersetzte“ PV-Anlagen als Neuanlagen, Inselanlagen oder im Ausland betrieben werden?

erstellt am: 

20.03.2012

Textfassung vom: 

08.03.2017

zuletzt geprüft am: 

15.02.2019

Gesetzesbezug: 

Eine PV-Anlage, die auf Grund eines technischen Defekts, einer Beschädigung oder eines Diebstahls am selben Standort durch (eine) andere PV-Anlage(n) ersetzt wird, verliert ihren Anspruch auf die Einspeisvergütung nach dem EEG endgültig. Für den Strom, der mit der ersetzten PV-Anlage erzeugt wird, kann die Anlagenbetreiberin bzw. der Anlagenbetreiber somit keinen Vergütungsanspruch nach dem EEG mehr geltend machen. Weiterlesen

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